Mittwoch, 13 November 2019
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Die Griechische Regierung

Die Dritte Republik (1974 bis heute)

Die Wiederherstellung der Demokratie im Juli 1974 signalisierte einen Wendepunkt in der zeitgenössischen griechischen Politikgeschichte. Als das Militärregime, das über das Land seit 1967 herrschte, zusammenbrach, begann eine Übergangsperiode mit der Bildung einer „nationalen Einheitsregierung“ unter Konstantinos Karamanlis, der als Premierminister in den späten Fünfziger und frühen Sechzigern bereits eine herausragende Rolle gespielt hatte. Drei wichtige Entscheidungen wurden durch die „nationale Einheitsregierung“ gefällt. Erstens: Freie Parlamentswahlen zur Wahl einer verfassungsgebenden Versammlung auszurufen; zweitens: Ein Referendum über den Bestand der Monarchie zu organisieren, und drittens: die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) zu legalisieren, welche zuvor als seit ihrer Gründung illegal erachtet wurde.

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